Baldur's Geschichte

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Baldur's Geschichte

Beitrag von Gast am Mi 28 Sep 2016, 15:47

Baldur's Geschichte

Kapitel 1.1
ETWAS GIGANTISCHES


So mancher hat sich schon gefragt, wer eigentlich dieser Baldur sei.
Das er ein kleiner pummeliger  Zwerg mit schwarzem Haar und langem schwarzen Bart ist, sieht man allemal. Das ist es auch nicht was den Leuten interessiert. Sondern woher er genau stammt, oder um genau zu sein, wer ihn gezeugt hat.

Es begann als kleiner Gedanke,... Exclamation




... eine winzig kleine neuronale Repräsentation im Gehirn eines unbekannten Mannes.
So klein, dass sie kaum messbar ist, aber dennoch so gigantisch, das aus ihr etwas großes werden kann! Ja so gigantisch, das man leicht Angst bekommen könnte.

Braucht man aber nicht! Eigentlich ist dieser Vorgang ganz normal und geschieht am Tag tausende von Male, nur das man es als Außenstehender nicht sehen, hören, riechen, schmecken oder fühlen kann!



Außer...


... jemand wie ich (Name: Triton, Beruf: Erzähler, Herkunft: Aus einer winzigen kleinen neuronalen Repräsentation im Gehirn eines unbekannten Mannes), lässt euch in eine Welt eintauchen die so fantastisch und schrecklich, so geordnet und chaotisch zugleich ist, das euch beim Lesen die Augäpfel rausfallen könnten.

Hahahahaha, *räusper*, entschuldigt bitte, aber manchmal kann es passieren, das ich ein wenig übertreibe! Das liegt daran das mich mein Erschaffer so erfunden hat.

Wahrscheinlich haltet ihr mich für einen alten weisen Mann, mit langem weißen Bart und Glatze, welche das Licht der Sonne so weiterleiten kann, das man erblinden würde, sobald man sie sieht...

...außer es ist bewölkt oder es ist gerade Nacht.

Ja, anscheinend kennt ihr mich schon recht gut, denn ich bin dieser alte weise Mann namens Triton, mit langem weißen Bart und Glatze.

Für die Leute die jetzt Angst bekommen haben und nur mehr mit Schutzbrillen mich besuchen wollen: Cool

Das mit dem Weiterleiten der Sonnenstrahlen ist natürlich erfunden!

Aber ich hole wieder zu lange aus. Dies ist auch eine Eigenschaft die ich von duM habe.
Question  Question  Question duM? Question  Question  Question
duM wird nun die Kurzbezeichung für unseren Erschaffer sein! Heißt so viel wie: der unbekannte Mann! Aber dumm ist er auf keinen Fall. Nur um das klar zu stellen!

Mit der Zeit geschah das unmögliche, oder eigentlich was recht wahrscheinliches. Baldur wurde geboren!  cheers  cheers  cheers  cheers  cheers  cheers  cheers  cheers  cheers  cheers  cheers


Fortsetzung folgt...

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Re: Baldur's Geschichte

Beitrag von br0adsw0rd am Mi 28 Sep 2016, 16:40

...hoffentlich bald Smile


Zuletzt von Nelson_Br0adsw0rd am Do 29 Sep 2016, 12:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Baldur's Geschichte

Beitrag von Gast am Do 29 Sep 2016, 11:37

Baldur’s Geschichte

Kapitel 1.2

WURSTSALAT

…Baldur wurde geboren!

Die Augenlider öffneten sich und er befand sich inmitten eines riesigen weißen Raumes. Er erkannte kein Ende, es schien so als würde er in einem unendlichen Raum sitzen.
Er erhob sich vom Boden, der sich anfühlte wie eine weiche Matratze.

Während er aufstand, wunderte er sich über diesen unheimlichen Ort. Er dachte an eine Gummizellenanlage ohne Wände. Er wusste wie sein Name war, wie er aussah, wie er roch, und bei Nearon, er wusste auch das er roch wie faule Eier. Aber wir reden nicht nur von normalen faulen Eiern. Nein, sondern von faule Eier, die gerade ein Bad in einer Kläranlage genossen.
Es musste sofort etwas her! Und zwar eine Dusche…

*Wuschblitzzackramschbumm*

Baldur traute seinen Augen nicht. Eine Bad-Dusche erragte aus dem weichen Matratzenboden. Sie hatte schon jede Menge Kalk- und Rostflecken und sie roch selbst ein wenig streng.
Wenn man ehrlich ist, war es zu hundert Prozent keine Wellness-Dusche.
Aber es war genau das, was er jetzt brauchte! Außerdem gab es zum Duschgel ein gratis Zwergenshampoo für die Haare, namens „Head&Dwarfs, welches er schon damals von seiner Mutter zum Duschen bekam.

Frisch geduscht und halb gebadet, trocknete er sich mit einem dunklen Handtuch, welches zuvor vom Himmel hinunterfiel. Es hatte die Initialen „BF“. Er wusste für was es stand.
Es war nicht für „Beste Freunde“ oder „Bierfest“  Prost! , wobei er bei Letzteres kein Problem hätte jetzt an einem teilzunehmen, sondern für „Baldur Felsenbrand“!

Denn er kam aus der Familie Felsenbrand. Einer Zwergenfamilie die dafür bekannt ist, sich ohne Furcht allem zu stellen, was einem Angst bereiten könnte, ja sogar einer stinkenden Bad-Dusche die mit Kalk- und Rostflecken verziert ist.

Deshalb mag es auch nicht verwunderlich sein, das er ein starker Krieger ist, der gerne an vorderster Front steht um seine Kameraden vor Angreifer zu beschützen. Ein gnadenloser Kämpfer, wie ein Fels in der Brandung, der sich keinen Millimeter von seinem Platz bewegt, egal wie groß und mächtig die nächste  anrollende Meereswelle sein mag.

Auf seinem nassen Handtuch, fiel ihm dann doch etwas Ungewöhnliches auf.
Ein kleiner weißer Stofffetzen mit winzigen kleinen Sätzen darauf:

„made by duM“
„100% cotton“
„machine wash low“
„tumble dry low“
„medium iron“
„do not bleach wash separately“

Er wusste absolut nicht was es bedeuten könnte, aber vielleicht half es ihm herauszufinden, wieso und weshalb er hier in dieser weißen Welt aufgewacht ist.


Plötzlich überkam ihm ein wahnsinniger Hunger. Ein Hunger der nur von etwas gestillt werden konnte, das so mächtig und atemberaubend ist, das sich sogar die Gottheit Nearon davon einen Happen genehmigen würde. Die mächtigste und schon fast artefakthaftigste Speise auf der Welt die es gibt!

Shocked !!!Wurstsalat!!! Shocked

Jammmiiiii….. Was würde er jetzt nur für eine Schüssel Wurstsalat hergeben. Dazu ein Laib Brot und natürlich ein Krug voller Bier! Prost

Ein lautes „GRUMMELN“ tat sich auf! Baldur griff sich auf seinen Bauch, aber nein, es war nicht sein Magen. In weiter Ferne erblickte er etwas, das so aussah als würde ihm eine Möglichkeit bieten, diese Welt zu verlassen. Ein grell, gelbleuchtender Lichtstrahl überzog sein Gesicht. Es war definitiv nicht die Glatze des Triton. Nein, es musste ein Ausgang sein!

Ob er dort mehr Antworten zu seinen Fragen erhalten würde, oder ob sich noch mehr Fragen auftun würden?
„Egal, einfach mal losziehen und das Beste hoffen! Am liebsten wäre mir ja ein Wurstsalat!“

Er machte sich auf den langen Weg! Schritt für Schritt ging er weiter und weiter und nach ein paar Stunden kamen ihn dann doch Fragen in den Kopf.

Was hat es mit diesem Ort hier auf sich?
Gibt es auf der anderen Seite wohl einen Wurstsalat zum Verspeisen?
Darf er sein angebrauchtes „Head&Dwarfs“ mitnehmen und wer zum Teufel ist duM?

Er kam dem jetzt schon leicht goldfarbenem Portal immer näher und näher. Was er wohl dahinter auffinden würde?
Durch seinem ansteigenden Hunger und den ganzen Fragen in seinem Kopf, fiel ihm nicht einmal auf das ihn wer beobachtete.

Als er vor dem Eingang stand, machte er noch kurz halt, atmete tief durch und ging durch das Portal wie ein "Beschützender Kämpfer".

Ein glänzendes Licht erstrahlte durch die wandlose weiße Umgebung und jemand schrie:

„Baldur, haaaaaaalt! WARTEEE!!!!!!!!“

Fortsetzung folgt…


Zuletzt von Baldur am Do 29 Sep 2016, 21:58 bearbeitet; insgesamt 15-mal bearbeitet

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Re: Baldur's Geschichte

Beitrag von Zischbumm am Do 29 Sep 2016, 11:44

Mehr! bounce Prost
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Re: Baldur's Geschichte

Beitrag von Gast am Do 29 Sep 2016, 17:11


Baldur's Geschichte

Kapitel 1.3
???

1?: "Wo ist er?"

2?: "Vor einer viertel Sekunde durchs Portal gegangen!"

1?: "Und das kannst du mir nicht früher sagen du Affe!?!"

2?: "Bin ich der Aufpasser hier oder was?

1?: "Wenn man es genau nimmt, JA!

2?: "Ok, Ok tut mir leid. Aber ich wollte zuerst meinen Wurstsalat fertig essen."

1?: "Wurstsalat? Willst du mich veräppeln?"

2?: "Ja und? Schmeckt doch lecker, willste auch einen haben?"

1?: "Der Wurstsalat ist mir völlig Schnuppe! Hast du schon die Einleitungssequenz gestartet? Oder etwa nicht?"

2?: "Ja, natürlich, alles am Laufen."

1?: "Mit mittelstarker Frequenz?"

2?: "*-------*"

1?: "Du willst mir doch nicht sagen, das du...

2?: "Ups...."

1?: "Du Vollpfosten!!!"


...


Triton: "Hallo ihr beiden, alles in Ordnung bei euch?"

1,2?: "Eigentlich..... / Jap, alles palletti warum?!?"

Triton: "Ja, was jetzt?"

1,2?: "mhhhhhhh.. Ja wenn.../Naja...."

Triton: "Ihr wisst schon, dass ich demnächst wieder weitererzählen muss und wenn derjenige nicht dort ist
wo er sein sollte, dann haben wir ein kleines Problem!"

2?: "Ja, eigentlich... sollte er dort ankommen..."

1?: "...aber andererseits hat der liebe Hr. Neuro die Frequenzen falsch eingestellt!"

Neuro: "Wie oft soll ich mich noch entschuldigen! Ich hatte eben Hunger."

1?: "Kannst du dich nicht einmal auf etwas konzentrieren? Das letzte mal wie ich dich beim Essen erwischt habe, obwohl du Dienst hattest, wurde Nearon zur Gottheit!"

Neuro: "Wurde doch ja zu einem schönen Happy End oder etwa nicht?"

Triton: "Ruhe jetzt ihr Beiden! Neuro, du versucht deinen Fehler wieder rückgängig zu machen und Axon du
versucht einen anderen weg zu finden, falls Neuro es nicht schafft!"

Axon, Neuro: "Jawoll, Sir!"

Triton: "Ich werde mir jetzt noch den Wurstsalat genehmigen und bereite mich dann für die nächste Erzählung vor!
Bis dahin.......... stört mich nicht, ansonsten kommt die "Glatze"!"

Axon, Neuro: *ängstlich* "Aaalllleeesss, klaaar!"


...


Axon: "Toll du Genie!"

Neuro: "Tu nicht so als hättest du noch nie einen Fehler gemacht! Was war denn bitte damals, als du Nearon zu einem Untoten gemacht hast?"

Axon: "Das wäre nicht passiert, wenn du mich nicht mit deinen immer wiederkehrenden Dummheiten erschreckt hättest!"

Neuro: "Jaja, ist klar, schiebs nur auf die Anderen, du Gedächtnisverlust!"

Axon: "Pass auf was du sagst, du falsche Gehirnzelle!"

*Ein brennender Kampf entfacht*
*Schlag auf Schlag, Gedanke auf Gedanke*

*Durch die Zankerei wird ein Schalter betätigt*
Shocked  Shocked  Shocked  Shocked  Shocked
*Alarmstufe 1239098542095720945*
Shocked  Shocked  Shocked  Shocked  Shocked

Axon,Neuro: "Ups..."

Ende des Kapitels

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Re: Baldur's Geschichte

Beitrag von Gast am Do 29 Sep 2016, 21:51

Baldur's Geschichte
Kapitel 2.1
Status Quo

Durch das grelle Licht, das vom Portal ausging, konnte Baldur nichts mehr sehen. Wenn er versuchte seine Augen zu öffnen, brannten ihm die Strahlen so sehr, das er schreien musste. Wie ein Baby dessen gerade ein Lolly weggenommen wurde, oder wie eine Frau, der verwehrt wurde ein paar Schuhe zu kaufen.   Crying or Very sad

Als es ein wenig dunkler um ihn herum wurde, versuchte er mit einem halb zugekniffenen Auge seine Umgebung zu erhaschen. Was er jetzt sah war unvorstellbar!

Das Portal erwies sich als eine Art langer dunkelgrüner Tunnel, der sich selbst im Uhrzeigersinn drehte. An den Tunnelwänden sah er kleine Fenster, an denen es so aussah, als würde jedes einzelne Fenster eine andere Geschichte erzählen.

Er zögerte nicht und sah sich ein paar dieser Welten an.

Baldur erschrak! „AHHHHHHHH, das muss die Höhle sein!!!“ schrie er vor lauter Angst.
Das er, als ein Felsenbrand, mal so viel Furcht spüren würde, ging ihm nicht in seinem Kopf.
Was er sah, war so furchterregend und nicht auszuhalten, das man ab jetzt lieber nicht mehr weiterlesen sollte.

Exclamation (Kleiner Tipp vom Erzähler: Ließ weiter!) Exclamation


flower Pinkfarbene Plüschhäschen hüpften kreuz und quer durch eine quietschbunte Landschaft, zogen Luftblasen in Form von Herzen hinter sich her, welche anscheinend aus ihrem Hinterteil kamen und küssten ab und zu kleine gelbe Entlein die blaue Latzhosen anhatten und sangen: „Oh, die Welt ist so schön, die Welt ist so schön, weil wir die Lieeeeeebe im Herzen haben......“  flower

Exclamation (der restliche Teil vom Lied wurde von Triton für zu gefährlich eingestuft und deshalb aus dem Text genommen!) Exclamation

Er konnte es nicht mehr ertragen und wendete sich von dem Fenster ab. Eines war ihm nun klar. Wenn er nicht seine Augen noch brauchen würde, hätte er sie sich ohne weiteres herausgestochen nach diesem Schockmoment.

Andere Szenarien, waren  nicht so schlimm. Einige waren für ihm sogar sehr Heimatnah wie zum Beispiel, eine Landschaft mit einem Berg welche seinem Familienberg sehr ähnlich sah. Er meinte auch sogar ein paar Zwerge dort zu sehen, jedoch stellte es sich heraus, das es nur Goblins waren.

Das nächste Fenster zeigte eine Schlacht zwischen Orks und Menschen. Er verspürte sofort den Drang in das Gemetzel einzutauchen. Er versuchte das Fenster zu öffnen, aber es war hoffnungslos. Es schien so als würden ihm die Götter alles verwehren. „Na, dann bekomm ich hoffentlich bald meinen Wurstsalat“ murmelte er zornig vor sich hin.

Bei einem sah er einen Drachen und einen Ritter, die gemeinsam in einem Whirlpool Pina Colada tranken, in einem anderen sah er einen mystischen dunklen Ort in dem Geister herum spuckten Question . (Nein, das ist kein Schreibfehler! Es waren wirklich spuckende Geister!)

Aber das wohl ungewöhnlichste was er durch eines der Fenster erblicken konnte, war ein betonartiges Ding, fast rechteckig, welches in der Luft fliegen konnte und Lichtstrahlen abfeuerte. Sowas hatte er in seinem ganzem Zwergenleben noch nie erlebt.


*wieaaaaaaaewieaaaweieaaaa*
Ein ohrenbetäubender Lärm schallte durch den Tunnel den Baldur durchquerte.
Es war so laut, das nicht mal ein Ohrenschutz helfen vermochte die Schmerzen zu lindern.
*Alarmstufe 1239098542095720945*
*wieaaaaaaaewieaaaweieaaaa*
*Alarmstufe 1239098542095720945*
*wieaaaaaaaewieaaaweieaaaa*

***************************
(Währenddessen an einem anderen Ort)
Neuro: "Jaja, ist klar, schiebs nur auf die Anderen, du Gedächtnisverlust!"
Axon: "Pass auf was du sagst, du falsche Gehirnzelle!"
*wieaaaaaaaewieaaaweieaaaa*
Axon,Neuro: "Ups..."
Axon: „Du Vollpfosten!“
Neuro: „Ach halts Maul!“
***************************

Baldur wusste nicht was nun wieder geschehen war..............

…geschweige denn Triton, der gerade selbst nicht mehr weiß was los ist, aber trotzdem versucht den Leser weiter zu berichten was mit Baldur passiert. Wahrscheinlich ist in der Zentrale wieder ein AxonNeuro-StatusQuo ausgebrochen, wobei ich mich für das entschuldigen möchte!

Ok, alles mit der Ruhe! Versuchen wir trotzdem die Geschichte fortzuführen!

*wieaaaaaaaewieaaaweieaaaa*
*wieaaaaaaaewieaaaweieaaaa*

Der dunkelgrüne runde Tunnel wurde zu einem rotbraunen quadratischen Rohr, welches sich nunmehr in die gegen gesetzte Richtung drehte. Pinkfarbene Plüschhäschen flogen mit betonartige-rechteckigen Dinger hinter einem Pina-Colada trinkenden Drachen und schossen diesen ohne zu zögern ab. Ein Ritter weinte jämmerlich in der Ecke neben einem quietschbunten gelben Entlein mit blauer Latzhose das sich gerade sein Schwert wetzte. Orks und Menschen rannten mit Blumen Hand in Hand durch die teletubbieartigen Landschaften und Goblins rochen an Sonnenblumen wobei die Geister mit ihrer Spucke halfen das sie nicht austrockneten.
Suspect  Die Götter mussten verrückt sein!  Suspect

Der Lärm wurde immer lauter und lauter und Baldurs Ohren konnten dem Geräusch nicht mehr Herr werden.

Baldur fiel in ein Koma.

Fortsetzung folgt...


Exclamation (Memo an mich selbst: Axon und Neuro in den Arsch treten und ein paar Tage Pause machen bis die Geschichte das nächste mal fortgesetzt wird. Inzwischen soll Baldur noch ein wenig schlafen! Exclamation

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Re: Baldur's Geschichte

Beitrag von Gast am So 02 Okt 2016, 00:42

Baldur's Geschichte
Kapitel 2.2
Alte Freunde

(Zentrale, 2 Minuten später)

Triton: …und wenn das nochmal passiert...
*Triton poliert mit einem weißen kleinen Leintuch seine Glatze und weist auf eine größere „Gefahr“ hin*

Axon, Neuro:*stotternd* Wwwwwird nnnnicht mmmehr vorkommen, Triton!

Triton: Das will ich auch hoffen! Wo ist er jetzt?

Neuro: Sssssektor 593i

Axon: Nearon sei Dank!

Triton: Gut, ich werde mich jetzt wieder der Erzählung widmen, damit uns die Leser nicht davon laufen! Neuro?

Neuro: Ja?

Triton: Keinen Wurstsalat mehr, bis ich es sage. Und achte darauf, das keine Fehler mehr passieren! Hast du das verstanden?

Neuro: Ja, sir!

Triton: Axon, du machst dich auf den Weg um "den Einen“ zu finden...

Axon: Wird gemacht!

Triton: ..und Axon...?

Axon: Ja?

Triton: Versuche deine Wutausbrüche in Griff zu bekommen.

Axon: Ich versuch's...

Triton: Probier doch einfach mal einen Wurstsalat aus, der beruhigt!

Axon: bähhhh... nö danke! Da esse ich vorher noch lieber faule Eier als diesen Mist!
*Axon macht sich auf den Weg*

Neuro: Können nur hoffen das „Die“ nicht auftauchen, bevor Baldur wieder auf die Beine kommt... Das wäre ziemlich bescheiden...

Triton: Dann schick ihm zur Sicherheit etwas von oben!

Neuro: Alles klar, ist schon auf dem Weg!
*Neuro tippt wild um sich her und löst damit etwas Unbekanntes aus*

Triton: Bis später... und Hände weg vom Wurstsalat!




Hahahahaha, na? War das nicht ein kleines Tohuwabohu? Freut mich das ihr nach so langer Zeit, wieder nachseht wie es unserem Haudegen Baldur geht. Na? Schon gespannt? Dann lasst uns nicht weiter Däumchen drehen...


Ein Nebel durchforstete den dunklen Dschungel an dem Baldur sich nun befand.
Sektor 593i war zwar nicht der Ort der für ihn bestimmt war, jedoch hätte ihm noch viel schlimmeres passieren können.
Sprichwort: Plüschhäschen! albino

Gefahren lauerten in jeder Ecke dieses Sektors und man konnte nie wissen welche schreckliche Kreatur hervorkriechen würde...

Und schon kam „etwas“, Baldur näher...  affraid


…,doch er war noch immer von diesem ohrenbetäubenden Lärm bewusstlos und lag hilflos am Boden.

Eine Gestalt meldete sich zu Wort:

„Baldur? Hey... Alles in Ordnung? Baldur, wach auf...wach auuuuuuf......“

Der Fremde versuchte unseren tapferen Helden mit Geschrei und Schlägen auf den Kopf aufzuwecken. Aber ohne Erfolg.
Es schien so, als kannte er Baldur und wusste was er bräuchte, um wieder auf die Beine zu kommen.
Eine Schüssel............

*Engelsgesang.... AAAAAAAAAAAAAAAA*
Wurstsalat!


Er hielt die Schale voller Wurstsalat vor Baldur's Gesicht damit er daran riechen konnte.

Baldur bewegte sich...
„Bei Tsuna's Zitzen! Die Götter haben endlich erbarmen mit mir!“ sagte Baldur mit heißer leiser Stimme.
Er öffnete langsam seine Augen und erblickte einen alten Bekannten.
„Dunkdil... bist du das, mein alter Freund? Wie kommst du hier her?“

Exclamation *Dunkdil war Baldur's Freund seit man nur denken kann, oder genau gesagt seit dem duM es erdacht hatte. Er war ein kleiner nicht so pummeliger Zwerg mit weißem langem Haar und weißem langen Bart und hatte eine Narbe die horizontal an seinem linken Auge verlief. Dunkdil war ein stolzes Mitglied der Familie Eisenschild und ein Paladin wie es im Buche stand.* Exclamation

Er gab Baldur die Schüssel mit der artefakthaften Speise und erzählte ihm von seiner Geschichte!
Baldur mampfte vor sich hin und lauschte Dunkdils Worten...



„Ich wachte an so einem komischen Ort auf und hatte keine Erinnerungen mehr, geschweige denn, wie ich dort hingekommen war. Ich rannte stundenlang durch diese weiße Wüste ohne Wände und versuchte einen Ausgang zu finden. Aber das einzige was ich fand, waren eine nasse Bad-Dusche und ein halb angebrauchtes „Head&Dwarfs“. Als ich dann noch ein feuchtes Handtuch mit deinen Initialen fand, wusste ich, du musstest auch irgendwo dort sein. Ich fand eine Art Brotkrümmel Spur, nur das diese nicht mit Brotkrümmel den Weg zeigte, sondern mit Schüsseln voller Wurstsalat. Ab und zu tauchte auch ein Laib Brot und ein Krug voller Bier auf.“

Baldur war in der Gummizellenanlage so sehr damit beschäftigt einen Ausgang zu finden und darüber nachzudenken wie er an eine Schüssel Wurstsalat inkl. Brot und Bier kommen würde, das ihm gar nicht auffiel, das hinter ihm die ganze Zeit die Speisen vom Himmel fielen.

„Ich ging dieser Spur hinterher und machte auch zwischendurch kleine Päuschen um mich an dem guten Essen und dem vorzüglichen Malzgetränk zu laben.“

Baldur knirschte mit seinen Zähnen... Hätte er sich doch bloß einmal umgedreht...

„Dann, plötzlich sah ich ein Leuchten in der Ferne. Ich rannte zu diesem Licht und sah plötzlich dich,  wie du durch dieses Portal gegangen bist. Ich nahm noch ein paar Wurstsalate mit auf den Weg und rannte dir hinterher. In diesem Portal schien es so als hätte ich dich nicht mehr einholen können. Aber Nearon sei Dank hat mich ein nettes kleines Häschen mit seinem Betonklotz mitgenommen!“

Suspect Baldur sah Dunkdil verwundert an und sagte: „Hat dir deine Mama nicht gesagt, du sollst nicht in Fremde Leute's Betonklötze einsteigen?“ Suspect

Die alten zwei Freunde unterhielten sich noch eine ganze Weile, bis die ganze Schüssel mit dem Essen leer war.


Plötzlich raschelte ein Busch in ihrer Nähe...

„Was war das?“ fragte Dunkdil.
„Keine Ahnung, mein alter Freund“, antwortete Baldur. „Aber am Besten wäre es, wenn du gleich mal deine Aura aktivierst und betest!

Aus dem Gebüsch sprang plötzlich ein riesiges Monster. Es glich einem Alien aber hatte Ohren wie ein Hase.

Question  Question  Question

(Irgendwie will mir das nicht mehr aus dem Kopf gehen, aber ich habe die Vermutung, das unser  lieber duM ein Faible für Hasen entwickelt hat!)

„Na toll! Als ob ich nicht schon genug von Hasen hätte.“ seufzte Baldur.
„Wieso? Sieht ja ganz niedlich aus, das wilde Ding!“ sagte Dunkdil lachend.

Seine langen spitzen Zähne hätte man gut für Näharbeiten benutzen können und auf seine Muskeln wäre auch der junge Arnold Schwarzenegger eifersüchtig gewesen.
Baldur ging in seine typische Kampfhaltungspose über. Dunkdil gab ihn mit seinen Zaubern Rückendeckung. Das Problem was Baldur aber hatte war, das duM vergessen hatte ihm sein Schwert und Schild zu erdenken. Somit musste er auf seine dicken starken Hände zurückgreifen.

Das Vieh fletschte mit seinen Zähnen und ging zum Kampf über... Es versuchte Baldur mit seinem Maul zu fressen, doch Baldur griff mit seinen Händen beide Enden vom Alienmaul und schmiss das Vieh mit einer hundertachtzig Grad Drehung in die Richtung eines Felsens. Das Monster klatschte gegen den Stein, wie eine Katze die aus einem Hochhaus vom vierundvierzigsten Stockwerk sprang und am Boden aufprallte. *pläääääätsch* Blut strömte aus dem Hasenohrenalien und Baldur und Dunkdil machten ihren üblichen Siegesschrei inklusive Showtanzeinlage:

„Wir sind die Besten, nänänänänä, wir sind die Besten, und du bist es nischt.. ha*ätsch**zungezeig**hoserunterhinternzeig**ätsch*

*rarrrrrrrrrrr*

Das Geräusch hörte sich nicht gut an...

*rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr*
*rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr*

...und es hörte sich definitiv nicht gut an...

*rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr*

...es hörte sich nach sehr viele *rarrrrrrr*s an...

*rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr**rarrrrrrrrrr*

...so viele *rarrrrrrrrrr*s das man lieber weglaufen sollte, aber Dunkdil und Baldur blieben stehen und warteten auf das was kommen sollte.

Abertausende von hasenohrigen Aliens standen plötzlich vor ihnen. Man sah ihnen den Hunger ins hässliche Gesicht geschrieben.
„Ich glaube die sind nicht so scharf auf einen Wurstsalat, oder was meinst du Dunk?“ fragte Baldur.


Die Monster griffen an. Dunkdil setzte ein blau leuchtendes Schutzschild ein welches den beiden Zwergen Schutz in einer Kuppel bot. Die Hasenohren versuchten durch die blauen Wände mit kräftigen Schlägen durchzudringen und gaben einfach nicht auf. Vorerst würde das Schild Schutz bieten, aber früher oder später würde es den enormen Druck von außen nicht Stand halten.

„Das wird nicht ewig halten, Kumpel!“ schrie Dunkdil. „Ich weiß, erwiderte Baldur. „Möge Nearon uns bei Seite stehen.“

Plötzlich erwischte Baldur etwas am Kopf und fiel neben ihn zu Boden.
„Und was ist das jetzt wieder für ein Mist?“ wunderte sich Baldur. „Egal sieht aus als würde es die Viecher ruhig stellen. Versuch es irgendwie gegen sie zu verwenden, Baldur.“ schrie Dunkdil erschöpft.

Baldur hob den grau-länglichen schweren Eisenklotz auf, welches wie eine Art Armbrust aussah und zielte auf „Die“ Angreifer. Er betätigte den anliegenden Abzug...

Fortsetzung folgt...


Zuletzt von Baldur am Mi 05 Okt 2016, 19:17 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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Re: Baldur's Geschichte

Beitrag von Gast am Di 04 Okt 2016, 11:58

Baldurs Geschichte
Kapitel 2.3
Freier Fall

Er betätigte den anliegenden Abzug...

…und die armbrustähnliche Waffe gab einen langen laut-leise werdenden Pfiff von sich. So als würde man eine Magen-Darm-Grippe haben und ein langer feuchter Furz würde entfleuchen.  Rolling Eyes

„Na toll! Draußen ist das Hasenübel und hier drin in der Kuppel bekomme ich noch den üblen Gestank von dir ab!“ sagte Dunkdil mit einem angewiderten Blick zu Baldur.  Mad
„Das war ich nicht! Das war dieses Eisending!“ erwiderte Baldur.

Von einer Sekunde zur nächsten, schien auf einmal die Zeit still zu stehen. Kein einziges Alien hatte sich mehr bewegt, als ob sie Kreaturen in Madame Tussauds Wachskabinett wären. Plötzlich tauchte unter Baldur's und Dunkdil’s Füßen ein schwarzes Loch aus dem Boden auf.

„War doch klar, dass dieses doofe Eisenteil kein „BUMMS“ machen würde. Wo sind nur die guten alten Zeiten hin?“ ärgerte sich Baldur.  Mad
Die Beiden fielen durch das immer größer werdende pechschwarze Loch und kaum waren sie noch in einem dunklen Durchgang, schon fielen sie im freien Fall.

Shocked „AHHHHHHHHHHHHHHHHHH!“ schrien  Baldur und Dunkdil laut durch die Lüfte. Shocked

Der Boden unter Ihnen wurde immer größer und größer. Rund um sie herum, flogen betonartige Vogelklötze durch die Lüfte und beschossen sich gegenseitig! Vom Boden aus, schienen Geschosse in die Luft katapultiert zu werden, um dann kurz darauf nahe der Betonvögel zu explodieren.
Ein Vogel wurde direkt von einer Explosion in der Nähe von Dunkdil abgeschossen, wobei seine Ohren zum Surren begannen.

Sie fielen immer schneller und schneller  und der Boden wurde unter ihnen noch größer und größer. „Das war es jetzt wohl mit uns, mein alter Kumpel!“ schrie Dunkdil zu Baldur.
„Ich werde dich nie vergessen! Man sieht sich im nächsten Leben!“ schrie Baldur, Dunkdil zu.

Zwanzig Meter würde es noch sein, bis der harte Boden unsere beiden Helden küssen würde.

Aber bis es mit Ihnen zu Grunde geht und es schlussendlich *plääääätsch* macht, muss ich leider kurz eine Pause machen. Mein neuronaler Darm hat ein Geschenk für mich!  Rolling Eyes

Ende des Kapitels


Zuletzt von Baldur am Di 04 Okt 2016, 20:07 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Baldur's Geschichte

Beitrag von Gast am Di 04 Okt 2016, 18:56

Baldurs Geschichte
Kapitel 3.1
Jawohl, Sir! ehm...
 
*Eine Klospülung wurde betätigt*
Ahhhh, da fühlt man sich doch wieder um dreißig Kilo leichter!...

So, meine lieben Freunde, na dann sehen wir doch mal, wie es bei Baldurs Geschichte weitergeht! Lasst mich euch davon berichten was passiert ist!
 
 








...es machte *plääätsch* und sie waren tot!  Shocked  Shocked  Shocked
 
 







 
Laughing Hahahahahaha…
Reingefallen! Hahahahahaha… Natürlich passierte das nicht!
Hahahahahaha… Jetzt ist euch der Schweiß sicher vom Kopf runter geronnen, liege ich richtig?
Nein, nein, keine Angst, das wäre doch kein ehrenvoller Tod für unsere beiden Recken!

 
Vier Meter  vor dem Aufprall, machte Baldur's Pfiff-Waffe wieder einen Laut von sich, ohne dass er den Abzug drücken musste.
*PFIFFFFFFF* machte das Gerät und verschwand aus Baldurs Hand in das Nichts.
 
Baldur und Dunkdil schwebten zehn Zentimeter über dem Boden in der Luft!
„Bei Nearon, war das eine bescheidene Achterbahnfahrt!“ sagte Baldur während er sich seinen Schweiß mit seiner rechten Hand vom Gesicht abwischte.
„Jetzt brauch ich unbedingt ein Bier!“ erwiderte Dunkdil lachend. „Bestell mir auch gleich eines mit, Dunk.“ antwortete Baldur mit einem Grinser im Gesicht.

Vorsichtig berührten sie den Boden mit ihren Händen und Beinen. Auf allen Vieren schauten sich die Beiden die  umliegende Landschaft an.
„Heureka!“ schrie Baldur! „Endlich ein Schlachtfeld!“
„Ja, aber was für eines!?! Überall fahren hier so komische quadratische Riesenbetonklötze mit Kettenrädern herum. Und manche haben sogar ein langes Rohr an der Vorderseite. Abgesehen von den Betonvögeln die in der Luft herum fliegen, sie dir einmal diese zwei komischen Typen an, die dort auf uns zu kommen. Komplett in grünem Gewand und einen kleinen grünen Helm am Kopf. Was soll der denn bringen? Das lindert vielleicht nur die Schmerzen, falls eine Feder auf deren Kopf fallen würde.  
Baldur und Dunkdil sahen sich gegenseitig an und fingen an zu lachen.
 
„HAHAHAHAHAHAHA“
 
„Hey, ihr da! Was liegt ihr da so faul im Dreck herum? Habt ihr noch nicht gehört, dass unser General uns alle zu einer Versammlung in das Gemeinschaftszelt berufen hat!“ schrie der große grüne Mensch sie an.
„Und wie seht ihr denn überhaupt aus? Jonny! Sie dir die mal an, hahaha. Such ihnen was Passendes raus zum Anziehen! Ich schätze mal ne Kindergröße wird ihnen schon passen, ne?  hahahaha.
„Jawohl, wird gemacht!“ antwortete der Schmächtigere von den zwei Menschen.

*Der unbekannte Grüne ging von dannen*

„Kommt mit, ihr Halblinge! Jetzt suchen wir erst einmal etwas kuschelig Warmes für euch zwei hübschen raus und eure Fetzen werden wir gleich mal verbrennen!“ sagte Jonny und schüttelte dabei seinen Kopf.
 
„Was meinst du, druff haun und weglaufen, oder den Zirkus mitmachen, was die veranstalten?“ fragte Dunkdil seinen Freund leise ins Ohr. „Ich würde sagen wir sehen uns das hier mal an und lassen uns überraschen!“ meinte Baldur.
 
„Hier wird nicht geflüstert! Bei uns in der Zitzenkompanie wird nichts verheimlicht! Wir kämpfen, wir saufen, wir essen zusammen und wir sagen uns gegenseitig alles, es gibt keine Geheimnisse!“ schimpfte Jonny mit unseren Helden.
 
Eine Gruppe voller Grünhelme marschierte in dem Moment im Gleichschritt neben ihnen vorbei. Mit den eisernen Schusswaffen an ihrer Schulter anliegend, stolzierten sie stramm durch die karge braune Gegend und sangen im Gleichklang ein Militärlied:
 
„Wir sind die Mitte, jede einzelne Zitze, wir sind das grüne Pack, zack, zack!“
„Wir sind die Mitte, jede einzelne Zitze, wir sind das grüne Pack, zack, zack!“
 
Dunkdil und Baldur sahen sich verwundert an.  Suspect
„Also, Baldur… ich kenne den Spruch ja irgendwie anders!“ „Ich weiß was du meinst Dunk!“ Lass uns denen mal zeigen wie das richtig geht!
 
Prost!
Man gebet uns Humpen!“ forderte Baldur ins Leere auf.
Prost!
 
Baldur und Dunkdil hakten sich mit jeweils einem Arm aneinander, drehten sich im Kreis und sangen wie wild:
 
„Zur Mitte, zur Titte, zum Sack, zack, zack! So trinkt es pälzer Lumpepack! An de Kopp, um de Kopp, in de Kopp, PROST!“
… und machten Gesten mit ihren Armen, als hätten sie ein Krug voller Bier in der Hand…
„Zur Mitte, zur Titte, zum Sack, zack, zack! So trinkt es pälzer...
 
*PEEEENG*

Ein ohrenbetäubender Schuss hallte durch die Landschaft. Jonny schoss mit seiner kleineren Eisenwaffe ein Geschoss in die Luft und die beiden tanzenden Zwerge hörten auf der Stelle auf zu tanzen und singen. „Jetzt ist Schluss mit lustig! Probiert das hier an.“ schrie Jonny Dunkdil und Baldur an und gab ihnen eine kleinere Version der grünen Zitzenkleidung.

Dunkdil passte das grüne Gewand von Kopf bis Fuß. Bei Baldur sah das dann nicht ganz so tolle aus.
Das Hemd war ihm um so viel zu klein, das seine Wampe zur Hälfte heraus ragte. Durch seine dicken Beine musste er die Hose mit aller Kraft hochziehen. Dabei bekam die Hose überall Risse. Die schwarzen Schuhe musste er vorne mit einem Messer aufschneiden, sodass nun seine Zehen barfüßig herausstanden.
Er sah eher wie ein rotzfrecher, kleinwüchsiger, dicker Punk als ein strammer Soldat aus.

Dunkdil konnte sich sein Lachen nicht verkneifen und sagte mit Tränen in den Augen:
„HAHAHA, du siehst aus wie ein Baby, das längst aus seinen Kleidern herausgewachsen ist.“
„Ja, aber pass bloß auf wenn dich das Baby auf die Nuss haut, dann lachste nicht mehr!“ schrie Baldur mit erhobener Faust Dunkdil zu.

*weaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaang*

Ein surrender hoher Klang ertönte aus einem blechernem Kasten, der an einer Holzstange in fünf Meter Höhe befestigt war.

Es ertönte rauschend eine Stimme:

„Alle Soldaten werden umgehend aufgefordert zum Gemeinschaftszelt zu kommen! Alle Soldaten werden umgehend aufgefordert zum Gemeinschaftszelt zu kommen! Alle Soldaten werden umgehend aufgefordert zum Gemeinschaftszelt zu kommen!“

Jonny und die beiden Zwerge machten sich mit den anderen übrigen Soldaten zu dem aufgeforderten Ziel auf.

Zehntausende, wenn sogar nicht mehr, von grün angezogenen Menschen standen vor einem Podest, an dem anscheinend bald jemand vor der Meute sprechen würde.

Plötzlich tobte die Menge! Jubelnd und klatschend empfangten sie den Anführer. Baldur und Dunkdil sahen durch ihre Körpergröße nichts. Darum schlug Baldur Dunkdil vor, ihn auf die Schulter zu heben damit wenigstens einer von den Beiden etwas sehen könnte.

„Du Baldur...“ sagte Dunkdil verwunderlich, „dat is ne Frau auf dem Podium!“
„WAAAAAAS?“ kam Baldurs Wort von unten hervor.


Aus den blechernen Kästen ertönte eine Frauenstimme:

„Liebe Landsleute! Jeder Einzelne von euch weiß warum wir hier sind!“ schallte es durch das Zelt sodass es jeder verstehen konnte.
„Und auch jeder weiß, wie wir unser Ziel erreichen können!

Jubelschreie hallten wieder durch das Lager.

„Wir müssen gemeinsam kämpfen, Zitze für Zitze, um den Feind zu besiegen!“

„Wir lassen uns nicht unterkriegen! Denn wir sind die Zitzenkompanie!“

Die Jubelschreie wurden immer lauter!

„Eine Zitze für Alle und Alle für eine!“

Die Masse bewegte sich immer näher zum Podest hin und bejubelten die Menschenfrau.
Baldur und Dunkdil wurden beinahe von der Menschenmenge erdrückt und versuchten kriechend in das Freie zu gelangen.

Im dem riesigen Zelt begannen Menschen den Kampfspruch im Chor gleichzeitig zu schreien.

„Eine Zitze für Alle und Alle für eine!“
„Eine Zitze für Alle und Alle für eine!“
„Eine Zitze für Alle und Alle für eine!“

Die beiden Zwerge schafften es zum Ausgang und schnappten vor dem Zelt nach Luft.
„Wahnsinn, hast du das mitbekommen? Tausende von Männer bejubeln eine einzige Frau! Das würde mir gerne mit Frauen gelingen!“ sagte Dunkdil keuchend zu Baldur.

Nach ein paar Minuten, kam Jonny mit dem anderen grün angezogenen Menschen, den die beiden Zwerge bereits kannten, zu ihnen und forderte sie auf mitzukommen.

„Wo geht’s nun wieder hin?“ fragte Baldur sich selbst.  confused

Sie gingen in Richtung einer größeren Unterkunft, welche von zwei großen, muskulösen, grün angezogenen Zitzen  Very Happy links und rechts Very Happy  vor dem Eingang bewacht wurde.

Plötzlich machten Jonny und der Unbekannte halt!

„Ihr beide bleibt hier draußen und wartet bis unser Unteroffizier Trendor mit unserer Generalin fertig gesprochen hat! Dann werden wir sehen für was ihr zwei Kleinkinder gut seid.“ sagte Jonny.

Jonny und der Unteroffizier gingen in die Unterkunft.

Baldur und Dunkdil versuchten das Gespräch mit zu lauschen...

******************************************************
Grüne Zitze: "Verbeugt euch vor unserer Generalin!"

*Jonny und Unteroffizier Trendor verbeugten sich*

Generalin: „Was habt ihr für ein Anliegen?“

Unteroffizier Trendor: General, ehm, entschuldigt, ich meinte Generalin! Mein Gehilfe und ich fanden zwei eher zu klein geratene Menschen vor dem Offizierszelt, einer davon ist dazu auch noch extrem dick. Was sollen wir mit den Beiden ihrer Meinung nach anstellen? Die passen ja nicht mal in einen Panzer, geschweige denn in eines der Flugzeuge!

Genearlin:“Mhh, lasst mich überlegen. Ich hätte da eine Idee! Bringt sie zu mir!“

Unteroffizier Trendor: Jawohl Sir, ehm... tut mir leid! Ich meinte... jawohl Ma'am!
Jonny! Bring die Halblinge herein!

Jonny: Alles klar, sir!

******************************************************


Jonny kam aus dem Zelt und winkte mit seinem Finger die Zwerge herein.
„Ihr da, los rein mit euch, die Generalin empfängt euch jetzt!

Dunkdil und Baldur folgten Jonny...
Baldur traute seinen Augen kaum, als er die Generalin zu Gesicht bekam.
„Ich fasse es nicht, das ist ja...
confused  confused  confused


Fortsetzung folgt...

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Re: Baldur's Geschichte

Beitrag von Gast am Mi 05 Okt 2016, 19:03

Baldurs Geschichte
Kapitel 3.2
„Der Eine“
 
*Währenddessen, irgendwo zwischen Brücke und Zwischenhirn von duM*

*Axon’s iBrain läutet*

*ring ring ring*

*****************************************************

Axon: „Axon hier!“

Triton: „Hallo Axon, Triton am Apparat! Wo bist du gerade?"

Axon: „So wie es hier aussieht…. Mittelhirn!“

Triton: „Sehr gut, sieh dich dort ein wenig um und suche nach „dem Einen“ !“

Axon: „Na, toll du Afffff..... *räusper*  silent … Triton, und wie sieht „der Eine“ eigentlich aus?“

Triton: „Das weiß leider niemand genau. Zumindest kann es keiner auf Dauer genau wissen.“

Axon: „Was soll denn das bitte wieder bedeuten?“ Question

Triton: „Das bedeutet, das „der Eine“ ständig sein Äußeres und seinen Charakter verändert, sodass niemand „den Einen“ wirklich kennt!“

Axon: „Na toll! Und wie soll ich ihn dann bitte finden?“ Mad

Triton: „Das ist eigentlich ganz einfach. Er ist der einzige der im Mesencephalon aufzufinden ist!

Axon: „Ok, aber warum brauchen wir eigentlich die Hilfe von „dem Einen“?

Triton: „Durch euren kleinen Absturz im System, habt ihr ein großes Wirrwarr in unserer Welt veranstaltet. Es ist nichts mehr wie es vorher war! Wenn du es genau wissen willst, habt ihr zwei sogar unseren duM damit ein wenig geschadet! No

Axon: „Verdammt nochmal, ich wusste doch du verheimlichst uns was!

Triton: „Ich wollte euch nicht in Panik versetzen damit ihr noch weiterarbeiten könnt! Aber jetzt weißt du es ja!“

Axon: “ Ich werde…“ affraid  affraid  affraid

affraid *Axon erschreckt sich. Er sieht auf einmal einen Schatten an einer Außenwand des Mittelhirns vorbeihuschen* affraid

Axon:“ …ich glaube ich habe etwas gefunden, Triton!“

Triton: „Dann hinter her! Und Axon?“

Axon: „ Ja?“

Triton: „Das mit der Affenandeutung habe ich gehört! Also nimm zum Teufel noch mal etwas gegen deine Wutausbrüche! Nimm Baldrian! Dein Freund und Helfer!  drunken

Axon: „Jajajajaja… ich muss jetzt…

Triton:“ Warte Axon!„

Axon: „Was noch?“  Mad

Triton: „Schalte bei deinem iBrain deine Live-Video Funktion ein, dass ich mitsehen und mithören kann!“

Axon: „Du weißt aber schon, dass ich dich dann nicht mehr hören kann!“

Triton: „Egal, mach es einfach!“  Viel Glück mit „dem Einen“!“

*Axon tippt auf sein iBrain herum und stellt die Live-Video Funktion ein. Anschließend bringt er mit Hilfe einer Halterung sein Handy an seine Brust an*

*****************************************************************

Ahhh… sehr gut, Bild- und Audiofunktion funktioniert einwandfrei!

So, meine lieben Freunde. Ich hatte eben ein Gespräch mit Axon, der auf der Suche nach „dem Einen“ ist und habe mir gedacht, euch könnte es interessieren, wie die Jagd auf ihn, ablaufen wird!


Wir sind nun Live mit unserem Außenreporter Axon verbunden. Wir können alles sehen und hören. Leider muss ich euch mitteilen, dass er uns nicht hören kann!

Dann lasst uns mal auf den Bildschirm blicken!

Axon ging durch dunkelrote tunnelartige Gänge. Er war hinter einem Schatten her, den er zuvor erblickte. Plötzlich hörte er ein kleines Mädchen singen.
affraid
Es hörte sich sehr sehr unheimlich an. Die düstere Umgebung machte es nicht besser. Der Gesang kam aus einem Korridor nahe seines Standortes.

„ duMilein ging allein in die weite Welt hinein.
Stock und Hut, steht ihm gut, ist gar wohlgemut.
Doch die Mutter weinet sehr, hat ja nun kein duMi mehr!
„Wünsch dir Glück!“ sagt ihr Blick, „Kehr’ nur bald zurück!““

Er rannte zur Kreuzung vor und schaute in die Richtung aus dem der Gesang kam.
Nichts, gar nichts… da war niemand…
 
„Hihihihihihihi“ schallte es aus dem nächsten Gang.
 
 
Mad „Was zur Hölle?“ fluchte Axon mal wieder! Mad

„Nobody knows the trouble I’ve seen
Nobody knows but duMi
Nobody knows the trouble I’ve seen
Glory hallelujah!“ sang eine tiefe alte Männerstimme.
 
„Jetzt hab ich dich aber!“ schrie Axon während er über die Ecke zum Gang blickte von dem das Geräusch ausging.
Schon wieder war keine Menschenseele auffindbar! Suspect

Ein tiefes männliches Lachen kam aus eines der sechs Zimmer die in dem Gang verteilt waren, an dem Axon sich nun befand. Licht strahlte durch die schlecht verdichtete Tür aus dem Zimmer heraus.

Axon ging zur Türe und blickte durch das Schlüsselloch. Er sah einen alten Mann vor einem Spiegel stehen, der sich gerade sein nicht so volles Haar kämmte, während er ein Lied sang.

Axon nahm sein Auge vom Schüsselloch und klopfte an der Tür…

*tok tok tok*

Der Gesang brach abrupt ab! Axon hörte den alten Mann näher kommen.

Die Holztüre ging auf…





Eine vollbusige rothaarige Frau mit rotgefärbten dicken Lippen und schön geschminkte strahlende Augen, stand plötzlich vor Axon. Sie hatte ein hautenges rotes Kleid an. Es schmiegte sich wie eine zweite Haut über ihre eigene. Es war eine "Lady in Red"!

Sie fragte mit einer Pornostimme: „Na mein Süßer, was führt dich denn hier her? Normalerweise fragt man zuerst nach, wenn man wo „EINDRINGEN“ will!“  Wink  Wink  Wink  Wink  Wink  Wink  Wink

Axon hatte es die Sprache verschlagen.  Surprised  Surprised  Surprised  Surprised  Surprised  Surprised  Surprised  Surprised  Surprised
Mit offener Kinnlade, versuchte er ein Wort herauszubekommen… aber es kam nur Blödsinn heraus:

„hauahaua..ha...wow….icheee…buse… ehm zitz…willmmm... mhh.. nippel...“  bounce  bounce  bounce

„Na, brauchst doch nicht so schüchtern sein! Mach deine Augen zu, dann bekommst  einen Schmatzer von mir auf den Mund.“ machte die sexy Lady, Axon an.

Axon ganz in Trance, schloss seine Augen und wartete auf den Kuss.
Es geschah... doch… es war nicht so wie Axon es erwartete. Es war eher feucht, so als würde ein Hund ihn küssen.

Er machte die Augen auf…
„Igitt, weg von mir“ schrie er eine alte weiß-graue Ziege an die ihm gerade mit sabbernder Zunge sein Gesicht abschleckte.

„Mähhhhh, mähhhh, Mähhhh“ meckerte die Ziege als sie von Axon zurückgewiesen wurde.  Crying or Very sad

Kaum wischte er sich das Sabber vom Gesicht ab, verwandelte sich „der Eine“ in einen neunmalklugen sprechenden Affen der  ein Monokel an einem Auge angelegt hatte und einen Zylinder auf seinem Kopf trug.

„Na, uh uh uh uh uh, was wünscht denn dieser Herr von „dem Einem“? aaaaa, aaaaa, aaaaaa, aaaaaaa“ sprach der Affe ihn an und überprüfte währenddessen die Statur von Axon mit seinem Monokel.

Axon antwortete darauf mit verwirrtem Blick: „Hallo Herr „der Eine“, mein Name ist Axon! Triton, der Erzähler schickt mich! Wir hatten ein kleines… na ja, sagen wir eher ein größeres Problem, das leider von mir und meinem Kollegen Neuro verursacht wurde. Alles in unserer Welt steht auf dem Kopf. Und ich bin hier, da mein Chef meinte du könntest uns helfen… kannst du uns helfen?

„Mhh, uh uh uh uh, na ja, aaaa, aaa, aaa, sagen wir mal so... eigentlich schon aber will ich das überhaupt? Und wenn, aaa aaa aaa, dann kann ich das, aaa aaa aaaaaa, sowieso nur als… Uh uh uh uh…. Aaaa aaaaaaaaa a aaaaa aaaaaaa aa aa aaaa...

„Der Eine“ verwandelte sich wieder… was aus ihm wohl dieses Mal werden würde? Question


„Ich fasse es nicht… Chuck Norris! Bist du das?“ fragte Axon den gerade eben gewesenen Affen.

„Nicht ganz mein Sohn, ich bin noch immer „der Eine“  Exclamation  in Form von Chuck Norris und nur so kann ich euch helfen. Aber um euch richtig helfen zu können, muss ich diese Gestalt durchgehend aufrecht erhalten. Das funktioniert nur indem ich meditiere.“ sagte „der Eine Chuck Norris“ zu Axon.
„Das sollte kein Problem darstellen!“ antwortete Axon.


„Chuck Norris der Eine“ lachte und sprach weiter: „Das ist aber nicht das einzige was zu tun ist, um die Welt wieder in Ordnung zu bringen!“ Es muss jemand, der in einer dieser Welten ist, das Roundhouse-Kick Amulett finden, das irgendwo verstreut in einer Welt liegt, die mir unbekannt ist, und zu mir bringen. Dann kann ich das Amulett entfesseln und alles ist wieder beim Alten!

Suspect  Suspect  Suspect  Suspect  Suspect
"Roundhouse-Kick Amullett, alles klar...  Suspect  Suspect  Suspect
Suspect  Suspect  Suspect  Suspect  Suspect

„Na Spitze, und wie sollen wir das Teil jemals finden, wenn nicht mal du genau weißt wo es aufzufinden ist?“ erwiderte Axon.

„Ihr kennt da jemanden, den ihr gerade beobachtet. Er kann und wird es für euch finden, wenn sein Herz rein und seine Muskeln stark genug dafür sind!
Jetzt lass mich in Ruhe meditieren! Ich wünsche euch viel Glück bei der Suche! Kommt wieder wenn ihr das Amulett besitzt.“ sagte „der Eine“ zu Ihm und verschwand hinter einer der sechs Türen um zu meditieren.
 
Axon sah in sein iBrain und sagte zu mir: „Triton! Hast du das mitbekommen! Baldur… Baldur ist der Schlüssel um die Welt wieder in Ordnung zu bringen! Ich bleibe hier bei „dem Einen“ und warte bis ihr mit dem Amulett zu uns kommt! Währenddessen mach ich mir Nudeln mit Baldrian, so wie du mir es empfohlen hast, damit ich diesen schrecklichen Ort hier eine Weile überstehen kann!“

Das Handy wurde von ihm fallen gelassen und zeigte noch gerade am oberen rechten Bildschirm an,wie Axon in eines der Zimmer von „dem Einen“ hinein hüpfte und anfing zu kochen. Dabei sang er ein Lied:

„Oh, die Welt ist so schön, die Welt ist so schön, weil wir die Lieeeeeebe im Herzen haben......“
Suspect  Suspect  Suspect
 
*Bildschirmrauschen*
*Live-Video Funktion unterbrochen*
*Live-Video Funktion unterbrochen*
Suspect  Suspect  Suspect

Oh nein, das sieht nicht gut aus! Wir müssen schnell was unternehmen!

*Triton rennt in die Zentrale*

*****************************************
Neuro: „Tach, Chef! Ich war janz brav und hab keinen Wurstsalat mehr verdrückt, seit dem du das letzte mal hier warst!“  Razz

Triton: „Toll Neuro! Und warum hast du rechts neben deiner Lippe ein Wurststreifen kleben?“  Rolling Eyes

Neuro: „ehhhhmmmm....“

Triton: „Ach egal jetzt! Axon und „der Eine“ brauchen jetzt unsere Hilfe! Wir müssen das Roundhouse-Kick Amulett mit Hilfe von Baldur finden!“

Neuro: „Okaaaaaaaaayyyy?“  Question  Question  Question

Triton: „Versuch Baldur irgendwie eine Nachricht zu überbringen, aber so, dass es ihm nicht gleich die Sicherungen durchbrennen lässt. Außerdem glaube ich, dass mit Axon irgendwas nicht stimmt, er benahm sich bei der Live Übertragung am Schluss sehr sehr seltsam!“

Neuro: „Live-Übertragung? Und Ich durfte nicht mit schauen.... mpffff... hätte sogar noch Popcorn und Bier hier gehabt! Außerdem würde ich gerne mal meinen neuen 4k-Fernseher austesten!“

Tiron: „Neuro, um das geht es jetzt nicht! Hast du nicht gehört. Wir brauchen die Hilfe von Baldur und seinem Gefährten! Wenn wir wollen das die Welt wie wir sie kennen, nicht komplett untergeht, müssen wir sofort Handeln!“

Neuro: „Alles klar Herr Triton! Ich schicke sofort was los! Es kann nur ein wenig dauern bis es bei ihm ankommt!“

*Neuro drückt wieder wie wild auf seine Kontrollknöpfe!*

Neuro: „...uuuuund abgeschickt...“

Tiron: „Danke mein Freund! Möge uns Nearon zur Seite stehen!“  Neutral

Fortsetzung folgt...

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Re: Baldur's Geschichte

Beitrag von Gast am Di 11 Okt 2016, 21:42

Baldurs Geschichte
Kapitel 3.3
Das grausame Häschen
 
Baldur traute seinen Augen kaum, als er die Generalin zu Gesicht bekam und sprach:
„Ich fasse es nicht, das ist ja…

 
… Tsuna!“ Hey, wie geht’s dir Zuckerpuppe! Was machst…
 
„Wie sprichst du denn mit unserer Generalin!?! Halt sofort deine Schnauze und verbeug dich!“ schrie Unteroffizier Trendor mit Baldur.

Baldur und Dunkdil verbeugten sich.
 
Tsuna strahlte im ganzen Gesicht und freute sich über die Anwesenheit von Baldur!

„Schweig, Trendor! Diesen kleinen Mann hier, kenne ich persönlich! Lasst mich alleine mit den Beiden!“ sagte Tsuna zu ihren Soldaten.
 
Die Soldaten marschierten verwundert aus Tsuna’s großen Zeltpalast.
 
 
„Baldur, du alter Schraubenschlüssel! Wie geht’s dir! Dich hätte ich hier nicht erwartet.

*Tsuna war Baldur’s alte Gefährtin und Freundin. Sie war eine große wunderschöne schlanke Frau mit aschblonden Haaren und blitzblauen Augen. In ihren Adern flossen magische Zauber- und Heilkräfte und sie hatte auch enorme Kraft in ihren Händen. Baldur traf Tsuna damals an einem Bauernhof. Ein Bauer suchte über ein Ausschreiben um Hilfe an. Ein kleiner roter Drache hatte ihn und seine Herde voller Schafe die Hölle heiß gemacht! Beide wollten ihm unbedingt helfen, jedoch wollten sie sich das Lösegeld nicht teilen, das auf den Drachen ausgesetzt war. So versuchten sie vorerst alleine, jeder für sich, den Drachen zu finden und zu besiegen. Als Tsuna den Drachen fand, jedoch keine Chance hatte ihn alleine zu besiegen, eilte Baldur noch rechtzeitig Tsuna zur Hilfe. Sie erlegten den Feind schließlich gemeinsam! Am Schluss teilten sie sich das Lösegeld und aus der anfänglichen Rivalität wurde eine sehr sehr gute Freundschaft. Nach diesem Drachensieg kämpften sie noch in etlichen heroischen Schlachten, Seite an Seite.*
 
Baldur und Tsuna umarmten sich. Dunkdil und Tsuna gaben sich die Hand und stellten sich gegenseitig vor.
 
„Komm und nimm deinen Freund mit. Wir unterhalten uns ein wenig in meiner guten Speisestube! Dort gibt es genug für euch zu Trinken und zu Essen. Ihr müsst doch schließlich hungrig sein, oder etwa nicht?" fragte Tsuna die beiden Zwerge.

Daraufhin gingen sie in einen großen Speisesaal, indem sich ein riesiger Tisch mit Stühlen befand. Es waren die unterschiedlichsten Speisen und Getränke auf dem Tisch verteilt. Von Apfelsaft bis Zirbenschnaps und von Augäpfelauflauf bis hin zu Zitronenkuchen, war alles auf dem Speisetisch zu finden!
 
Falls es euch interessiert! Es gab natürlich auch Wurstsalat und Bier!
 
Tsuna setzte sich auf einen größeren Sessel der mit Juwelen geschmückt und mit Gold überzogen war. Baldur und Dunkdil nahmen neben ihr an unstabile und dreckige Stühle platz.
 
„Warum hast du unseren Baldur als Schraubenschlüssel bezeichnet?“ fragte Dunkdil, Tsuna verwundert.
 
„Als ich und Baldur uns damals das erste Mal trafen, um einen Drachen zu besiegen, hatte er keine Waffe zur Hand. Er besaß nur einen Schraubenschlüssel, dem er zuvor für eine andere Aufgabe als Belohnung erhielt.“ antwortete Tsuna.
 
„Und mit dem stach er in das Herz des Drachens oder?“ hakte Dunkdil neugierig nach.
 
„Nein, mein lieber… hahaha, der war doch viel zu Stumpf dafür, um es durch die Rüstung des Drachen zu schaffen, du Dummerchen!“ fuhr Tsuna fort. „Baldur, erzähl doch du weiter, was du dann damit gemacht hast!“
 
Baldur hörte auf, seine Gulaschsuppe zu essen und erzählte die Geschichte:
„Als ich Tsuna um Hilfe schreien hörte, rannte ich sofort in die Richtung, von wo die Kampfgeräusche her kamen los, um ihr zu helfen. Ich sah Tsuna am Boden vor dem Drachen liegen. Er wollte die ganze Zeit zuschnappen, wurde aber durch ihre Zauber immer zurückgestoßen. Dadurch das mein Schwert und mein Schild bei meinem letzten Kampf zerstört wurde, musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Neben dem Drachen gab es eine Felserhöhung an dem ein kaputtes Katapult halb herunter hängte. Ich rannte hoch, ohne das mich der Drache bemerkte und versuchte die Kriegsmaschine von dem Seil zu befreien, das an einem Baum befestigt war, damit es dem Drachen auf die Rübe knallen konnte. Aber es war zu stark daran befestigt. Ich versuchte eine andere Möglichkeit zu finden um das Seil zu kappen und bei genauer Beobachtung der Lage, fiel mir auf, dass das andere Ende des Seiles mit einer Schraube am Katapult befestigt war. Ich stellte mich darauf und schraubte mit meinem Schraubenschlüssel, den ich zuvor von meiner letzten Heldentat errungen hatte, die Schraube locker. Keine fünf Sekunden später fiel ich gemeinsam mit dem Katapult auf des roten Drachens Kopf. Der Drache war tot! Ich ging als Held hervor und das wars…
 
„…Hahaha, Baldur…aber ein nettes Detail hattest du jetzt aber verschwiegen!“ergänzte Tsuna hinzu.

"Nönönönö... das find ich nicht, ich hab alles gesagt, mehr fällt mir nicht ein." sagte er zu Tsuna und tat so als wüsste er nicht, was sie meinte und nahm dabei einen Schluck seines Weißburgunders.

Tsuna ergänzte die Geschichte von Baldur: „Nachdem das Katapult mit seinem Reiter Baldur mit dem Drachen zusammenkrachte, bildete sich eine riesige Staubwolke. Als ich wieder etwas sehen konnte, lag der Drache tot am Boden. Baldur lag inmitten des abgestürzten Katapults, wobei sein Schraubenschlüssel, den er zuvor verwendet hatte, aus seinem Anus herausragte.“
 
Dunkdil und Tsuna begannen gemeinsam sofort so laut zu Lachen, dass man das Gelächter im ganzen Zitzenareal hören konnte. Baldur wurde ganz rot im Gesicht.
 
„Hahaha, jetzt sieht er aus wie der rote Drache, den er damals mit seinem Poschlüssel erschlagen hat!“ schrie Dunkdil durch den Raum und zeigte mit seinem nackten Finger auf ihn. Sie konnten vor lauter Lachen fast nicht mehr atmen.
 
 
„Na meine Hübsche?“ versuchte Baldur das Thema zu wechseln, "Was hast du in der Zwischenzeit, seitdem wir das letzte Mal gemeinsam gegen das Böse gekämpft haben, erlebt?
Tsuna wischte sich ihre Tränen aus dem Gesicht, dämpfte anschließend mit einem kleinen Runden Schalter das Licht im Raum und begann den beiden Zwergen ihre Geschichte zu erzählen:
 
„Es geschah in einer heißen Sommernacht! Sechsunddreißig Grad hatte es in der Dunkelheit! Ich hatte ein Date mit einem mutigen edlen Krieger namens „Hans-Jürgen Trödelschildkröte“ der General in seiner zwanzigtausend Mann Söldnerarmee war. Sie nannten sich die Schnitzarljäger. Wir saßen schweißgebadet unter einen Apfelbaum und begannen gerade uns leidenschaftlich
 
mit dem „Buch der Weltrekorde“ auseinander zu setzen! Wir wollten unbedingt zwei von diesen Menschen sein, die einen neuen Rekord aufstellen würden. Etwas Großartiges und Unvergessliches sollte es werden!
Schließlich fanden wir auch etwas, was wir machen konnten und auf das wir und unsere Nachfahren stolz sein könnten!

Wir mieteten uns einen jungen grauen rassigen Hasen und bauten eine tausend Meter lange Laufstrecke, die umzäunt war und nur gerade aus verlief.
Hans-Jürgen war der Auffassung, dass er schneller laufen würde als ich und ging in das Rennen gegen den Hasen, welches er ohne irgendwelche Tricks gewinnen wollte. Dadurch würden wir bestimmt in das Buch aufgenommen werden! Dachten wir jedenfalls.

Außer uns und seiner ganzen Armee, war noch der Weltrekords-Schiedsrichter anwesend, der aber an dem Tag besser hätte zu Hause bleiben sollen. Die Armee war auf das ganze Areal aufgeteilt. Die Hälfte seiner Männer stand am Startgebiet der Laufstrecke und die andere Hälfte inklusive des Schiedsrichters Herrn Homosaki, an der Seite wo der Gewinner das Ziel erreichen würde.  
Der Startschuss fiel! Hansi und der Hase, wir nannten ihn "Wurst", rannten los! Es war ein Kopf an Kopf rennen. Bis zur Ziellinie gab es keine Komplikationen. Aber kurz vor der Ziellinie, mein geliebter Hans-Jürgen lag vorne, stand die Welt plötzlich still."

Tsuna fing zu schluchzen an. Baldur hielt seinen Arm über ihre Schulter und versuchte sie zu trösten.
Dunkdil hörte auf an seiner Hühnerkeule zu nagen und bot Tsuna ein Taschentusch an.

„Ihr seid so nett zu mir, danke!“ sagte Tsuna und begann ihre tragödische Geschichte weiter zu erzählen:

„Es war so furchtbar! Durch meine Aura, die ich immer aktiviert habe, hatte ich das alles miterleben müssen, da ich dadurch nicht erstarrte so wie die anderen. Durch unsere Welt schien sich ein Spalt zu bilden, der sich vom Himmel aus bis zum Boden streckte. Er verlief genau bei der Hälfte unserer selbst gebauten Laufstrecke. Aber es kam noch schlimmer! Die Zeit schien wieder weiter zu gehen und durch die Spalte kamen Häschen mit sehr komischen Schusswaffen und Fahrzeugen, die sich plötzlich mit der Hälfte unserer Männer und unserem Schiedsrichter zu starken Kampfhäschen zusammenschmolzen. Ich kann mir das heute noch immer nicht vorstellen wie das möglich war! Und das Allerschlimmste, *schluchzheulschluchz* mein Geliebter Hans-Jürgen verschmolz mit einem der Hasen aus dem Portal und mit unserem Wursthäschen zu einem üblen, grauhaarigen, buschigen, gefährlichen, sechs Meter großen Hasenmenschen mit Buschelschwanz. Ich rannte zu ihm, doch er schien mich nicht mehr zu erkennen. Er griff mich mit seinen großen Zähnen an und unsere ganzen Freunde die plötzlich eine Hasenarmee bildeten, fingen an mit ihren Schießeisen auf uns das Feuer zu eröffnen. Ich konnte mit einem Schutzzauber vorerst das Schlimmste vereiteln. Sie schienen Lichtscheu zu sein und rannten wahrscheinlich deshalb von uns davon, da es sich um einen Zauber handelte der auch Lichtpartikel abfeuerte. Ich und die anderen zehntausend Söldner haben überlebt, nur ein paar von uns wurden bei dem ersten Angriff getötet oder lebensbedrohlich verletzt.

Das war vor über fünfzehn Jahren. Bis jetzt hat sich viel verändert. Dadurch das ich die Soldaten beim ersten Kampf mit den Kreaturen, zum Großteil beschützen konnte, vertrauten sie sich mir an. Ich nahm die Führung der Kompanie und gestaltete sie um. Wir wussten alle, dass das Übel wieder aus ihrem Bau herauskriechen würde und mussten uns etwas einfallen lassen. Wir konnten einen Teil der Häschentechnologie, die durch das Portal mit in unsere Welt kam, für uns gewinnen. Wir studierten die Waffen derer, die uns damit bedroht und angegriffen hatten und konnten uns auf die erneuten Angriffe vorbereiten. Sie griffen uns zwar ständig an, jedoch nur nachts, da sie ja gegenüber Licht empfindlich waren, aber durch meine Zauber konnte ich sie immer zurückdrängen.

Jedoch haben die Hasen seit zirka einem halben Jahr eine Möglichkeit gefunden, sich auch am hellen Tag fortzubewegen. Man nennt dieses Ding, das sie auf ihre Nasen geben können, angeblich „Sonnenbrille“!

Dunkdil sah Tsuna an und sagte zu ihr: „Welche Abscheulichkeit könnte so etwas teuflisches erfinden?“

„Du sagst es lieber Herr Dunkdil, du sagst es!“ antwortete Tsuna. „Wir haben es hier mit einer üblen Sorte von Feinden zu tun, die nicht einmal von den hunderten von Drachen besiegt werden könnten, die ich und Baldur bis jetzt erledigt hatten. Momentan sind wir dabei wieder unsere verlorenen Gebiete zurück zu erobern. Doch es scheint so, als wäre es hoffnungslos. Aber Nearon sei Dank, seid ihr hier aufgetaucht. Einer unserer Ingenieure hat etwas Neues mit der Technologie der Hasen erfunden. Er hat Teile unserer Panzer und Flugzeuge, so heißen die großen Gerätschaften die ihr wahrscheinlich schon draußen erblicken durftet, zu zwei eigenständigen großen Maschinen zusammen gebaut, die mit meiner Magie als Kraftstoff, zum Fahren gebracht werden können. Jedoch ist dem Ingenieur ein Fehler unterlaufen und hat die Schaltzentrale von wo man aus die „Titanzitzen“, wie wir sie nennen, bedient zu klein für uns Menschen gemacht. Und genau da kommt ihr ins Spiel!“
 
Unsere zwei Helden verschluckten sich an ihrem Essen, als sie den Verdacht bekamen, das sie mit solch einer komischen Maschine fahren müssten.

„Ihr braucht keine Angst zu haben, es ist genug Platz für eure Wampen da. Die Raumbreite ist groß genug für euch Whopper! Ihr werdet uns doch helfen oder? Was sagt ihr dazu?“ fragte Tsuna.

Tsuna blickte Dunkdil und Baldur mit einem süßen Hundebabygesicht an.

„Mhh, ich weiß ja nicht Baldur… meinst du nicht, dass das sehr gefährlich werden könnte?“ fragte Dunkdil.

 „Ach, komm schon Dunk, wann haben wir uns jemals vor einem Kampf gedrückt? Und sie einmal Tsuna an. Das können wir ihr doch nicht antun, wenn wir jetzt nein sagen würden!" antwortete Baldur.

„Du hast Recht mein alter Freund! Wo sind die beiden Schrottteile, liebe Frau Tsuna?“ fragte Dunkdil mit euphorischer Laune!

„Wir haben sie momentan in einem Bunker unterhalb der Erdoberfläche untergebracht. Wenn ihr wollt können wir sie uns gleich einmal ansehen!“ sagte Tsuna frohlockend.

 „Immer mit der Ruhe, junge Stute! Zuerst essen und trinken wir hier mal fertig!“ antwortete Baldur.

(Eine Stunde später im riesigen Bunkerraum der Zitzenkompanie.Tsuna, Baldur, und Dunkdil trafen sich mit dem Ingenieur.)

*********************************************************
Tsuna: „Darf ich vorstellen… unser Wunderingenieur Klaus!"
Klaus: "Hoho, hallo, was seid ihr denn für komische kleine Menschen. Ich bin der Klausi! Willkommen in meinem Bunker!"
Baldur, Dunkdil: "Guten Abend!"
Tsuna: "Klaus ist der Beste, wenn es um neue Ideen geht. Er hat unsere zwei großen Maschinen gebaut, die uns den Sieg gegen die Hasen bringen sollen!"
Klaus: "hahaha, hihihihi, hohoho, jaja meine Teuerste! Wir werden die Häschen damit vom Feld fegen. Es wird nur so kawuschhhhh und kauawammmm gehen... hihihi. Na dann kommt mal mit, mit mir."

Klaus ging mit den beiden Zwergen und Tsuna zu einer riesigen Stahltüre, die bis zu fünfunddreißig Meter hoch war und eine Breite von cirka achtundzwanzig Meter besaß. Er betätigte einen roten Knopf und die gigantische Türe fing an, sich nach oben hin zu öffnen.

Baldur: „Alter Nearon! Solch große Türen kenne ich nur von zu Hause, die am Eingang zu unseren Bergen den Zutritt für Fremde verwehren!"
Dunkdil: „Ich fühle mich gerade auch ein wenig wie zu Hause, Baldur!“

Die zwei Zwerge staunten nicht schlecht. Zwei gigantische dreißig Meter hohe Kampfroboter auf zwei Beinen und mit jeweils vier Armen kamen hinter der Türe zum Vorschein.

Klaus: "Darf ich vorstellen! Meine zwei Babys, L1ink88 und Li88nK! An den vorderen zwei Armen befindet sich jeweils ein riesiges Schwert und an den anderen beiden ist jeweils ein Raketenwerfer und eine Gatling-Gun angebracht!"

Baldur und Dunkdil konnten es kaum fassen. Das so etwas großes von diesen grünen Zitzen erbaut werden konnte.

Klaus: "Ja, da staunt ihr! Leider brauchen die Maschinen so viel Energie, das wir sie nicht mit normalen Energiequellen zum Laufen bringen können. Deshalb wird unsere Generalin immer in der Nähe der beiden Babys sein müssen, um sie mit magischer Energie beliefern zu können!"
Tsuna: "Vielen Dank Klaus für die Präsentation der Maschinen…"
Klaus: "… aber ich hab ja noch nicht einmal gezeigt was sie alles können!"
Tsuna: "Das werden wir morgen machen. Heute ist es schon ein wenig zu spät dafür! Wir werden uns jetzt mal schlafen legen und ab morgen beginnt das Training mit Baldur und Dunkdil!"
Klaus: "Ist in Ordnung! Man sieht sich."

Klaus ging in seine kleine Werkstatt innerhalb des Bunkers, um dort weiter an seinen Erfindungen zu basteln.

Tsuna: "Ich lasse Unteroffizier Trendor ausrichten, das er euch eure Unterkünfte zeigen soll und wir werden morgen wieder von uns hören! Macht es gut meine Freunde! Und danke nochmal das ihr uns helfen werdet!"
Baldur, Dunkdil: "Alles klar! Bis morgen! / Altes Spanferkel, dat wird ‚nen Spaß werden! Gute Nacht!"
***************************************************

Tsuna verschwand durch eine der hunderten Türen im Zitzenbunker.

Trendor kam nach einer Weile vorbei und holte Baldur und Dunkdil ab und zeigte ihnen ihre Unterkünfte.

Es waren keine fünf Sterne Zimmer, aber sie machten trotzdem einen guten Eindruck auf die zwei Zwerge.

Die beiden gingen in ihre Zimmer und Baldur schlief sofort ein. Dunkdil sah sich noch in einem komischen eckigen Kasten, eine Sendung namens "Sandmännchen" an und schlief während der Serie noch ein.

(Währenddessen am anderen Ende der Laufstrecke)

Eine Gestalt in einem großen Raum sieht durch eine runde Glaskugel die beiden Zwerge in ihre Zimmer schlafen.

*************************************

?: "HAHAHAHAHAHAHAHA, so ist das also. Hat die alte Schrulle neue Verstärkung bekommen! Aber die beiden werden unseren Masterplan auch nicht durchkreuzen können! Homo?! Homo!!"

Ein chinesisch ausehender Hasenmensch hüpfte in den Raum herein.

Homosaki: "Ja Meister?"
Meister: "Ist der Hoppler endlich bereit?"
Homosaki: "Noch nicht ganz, mmmmein mmmmein Meister."
Meister: "WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAS?"
Homosaki: "Wir versuchen..."
Meister: "Nichts wird hier versucht! ES WIRD NUR GEMACHT! GEMACHT WIRD! IHR VOLLTROTTEL!"
Homosaki: "Alles klar, Meister! Wir werden sofort schneller arbeiten!"
Meister: "Das will ich auch hoffen! Nächstes Monat soll die Apokalypse starten und den Zitzen endlich den Gar ausmachen! Hast du mich verstanden?"
Homosaki: "Jajajajwwwwwoo.. Jawohl! Mein Meister!
Meister: "Ab mit dir zum Arbeitsbau!"

Der Meister jagte seinen Homo mit Möhren aus dem Raum.

Meister: "Bald wirst du für alles büßen, Tsuna! Baaaaald..."
HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA

****************************************

Ende des Kapitels


Zuletzt von Baldur am Do 13 Okt 2016, 23:00 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Baldur's Geschichte

Beitrag von Gast am Do 13 Okt 2016, 15:34

Baldurs Geschichte
Kapitel 4.1
Der mysteriöse stumme Stumme

„Baldur! Balduur! Balduuuuur!“ ertönte eine Männerstimme.

Baldur öffnete seine Augen. Er wachte liegend auf einer wunderschönen großen grünen Wiese auf. Der blaue Himmel erstreckte sich über den Horizont und ein paar weiße Wolken flogen wie Wattebäusche durch die Lüfte. Baldur setzte sich auf und erblickte eine wunderschöne Landschaft. Überall waren Blumen und Tiere, so weit das Auge reichte. Auf einem kleinen Hügel stand ein großer Apfelbaum der viele rote Früchte beherbergte. Ein Mann mit schwarz-weiß angezogenem Anzug, schwarzen kurzen Haaren und markantem Gesicht stand neben dem riesigen Baum.
Baldur hüpfte auf und ging zu dem Unbekannten.

„Wer bist du?“ fragte Baldur.

Der Unbekannte antwortete nicht. Er stand nur da mit einem freundlichen Blick.

„Hallo? Kannst du nicht sprechen?“ fragte Baldur erneut.

Der Anzugträger machte keinen Laut, geschweige denn eine Bewegung.

„Sag mal… willst du mich veräppeln oder wat?“ sagte Baldur verärgert. „Und was grinst du eigentlich so blöd durch die Landschaft? Das ist ja nicht normal! Stehst du leicht unter Drogen oder was, du Honigbiene!

Der Mann hörte zu lächeln auf und blickte Baldur erbost an.  Evil or Very Mad

„Ach, jetzt hab ich plötzlich die Aufmerksamkeit von dir bekommen. Musste dich nur ein wenig beleidigen!“ sagte Baldur lachend.  Smile

Der Schweigende streckte seine Hand aus und zeigte mit seinem Finger zum Apfelbaum. Vor dem Baum tauchten zwei Geistergestalten auf. Baldur erkannte eine davon sofort.

„Ist das Tsuna, werter Herr? Was hat das hier zu bedeuten? Willst du mir damit irgendetwas sagen? fragte Baldur neugierig nach.  Question

Der „jetzt fällt mir schon nix mehr ein wie ich ihn benennen soll“ zeigte nochmal mit energischer Handbewegung zum Apfelbaum hinüber.

„Ja, ja, ist ok! Ich beobachte ja schon weiter! Mach mal keinen Stress! Herrjemine.“ sagte Baldur und schüttelte dabei seinen Kopf.

Die geisterhafte Tsuna, schaute gemeinsam mit einem Mann in ein gigantisches Buch. „Das muss Hans-Jürgen sein! Hab ich Recht?“ sagte Baldur zum stummen Anzugträger.

Wieder blieb der Stumme stumm.  silent

Plötzlich tauchte ein graues junges Babyhäschen in Geistergestalt auf und hüpfte auf Tsuna’s Schoß. Die beiden packten das graue Häschen in einen Jutesack und gingen von dannen.

Die Geistergestalten verschwanden ins Leere.

Die Kulisse verwandelte sich in eine düstere Landschaft. Baldur sah wie ein Portal erschien und tausende von bewaffneten Hasen zum Vorschein kamen und abertausende von Menschen angriffen.

Eine gewaltige Schlacht begann.

„Siehst du das, Baldur?“ sprach eine Stimme hinter Baldur. „Nicht nur diese Welt, die du hier siehst, geht zu Grunde, auch andere sind davon betroffen und nur du kannst es aufhalten!“

Shocked
Baldur erschrak. Der Mann der noch zuletzt stumm war, begann endlich sein Schweigen einzustellen.

„ Wer bist du?“ fragte Baldur ihn verwundert.  Suspect

„Wer ich bin tut jetzt nichts zur Sache! Du musst ein Amulett finden und es „dem Einen“ überbringen!“

Der Zwerg wollte zu Sprechen beginnen, aber der nun plappernde Mann unterbrach ihn sofort:“Frag nicht! Hör mir einfach zu! Ich bin jemand der auch so wie du, erschaffen wurde. Du hast dich sicher schon gefragt, warum du hier und nicht in deiner Welt bist, wo deine Familie und dein zu Hause ist. Du hast bestimmt schon von duM einmal gehört. Es tut nichts zur Sache wer er ist oder was er getan hat. Aber du solltest wissen, dass wir ihm unser Leben zu verdanken haben. Aber nun braucht er unsere Hilfe! Vor allem dich! Es gibt ein Amulett das du besorgen musst. Es nennt sich das Roundhouse-Kick Amulett. Es besitzt jemand, der Tsuna einst liebte aber durch Hass und Furcht verwandelt wurde. Ich wünsche dir viel Glück mein Freund! Möge duM mit dir sein!“

Der mysteriöse Mann verschwand. Baldur schwebte plötzlich in einem dunklen Raum. Rund um ihn, sah er tausende von verschiedenen Welten, die durch Portale zum Vorschein kamen, herum schweben, die dann von einer Sekunde auf die andere, nach und nach verschwanden.

(Baldurs Zitzenunterkunft)

Baldur kam schweißgebadet in seinem Zitzenbett auf.  pale  pale
„Was war das bitte für ein verdammter Traum? Schon wieder dieser duM!“ sagte er hechelnd zu sich selbst.

Und damit hatte Baldur vollkommen Recht! Neuro hätte Baldur die Information nicht so überbringen sollen. Das war definitiv der falsche Weg!

(Triton geht in die Zentrale)

Triton: „Neuro! Was fällt dir eigentlich ein, Baldur gleich mit solch vielen Informationen zu überfordern. Ich sagte dir doch, du sollst es ihm schonend beibringen!“

Neuro: „Wieso das hab ich doch! Ich hatte ihm eine Telegrafennotiz über die Zitzen zukommen lassen. Die dürfte noch auf dem Weg sein.

*Triton blickt Neuro merkwürdig an*  Question

Triton: „Hast du ihm nicht einen Traum geschickt, indem ihn ein Mann über alles aufgeklärt hat?“

Neuro: „Welchen Traum? Ich hätte ihm über die Dauer, kleine Informationen zukommen lassen, aber wenn…“

Triton:“ ...Neuro! Ist egal jetzt. Wenn du das nicht warst, wer war es dann? Ich konnte ihn nicht genau erkennen und dachte du wärst es gewesen als verkleideter schwarz-weiß angezogener Mann?!?“

Neuro: „Wir könnten doch schnell in Baldur’s Traumdatenbank reinschauen!“

Triton: „Gute Idee Neuro! Mach das!"

*Neuro tippt an der Rechenzentrale und öffnet das Traumvideo von Baldur*

bounce  bounce  bounce  bounce
What a Face  What a Face  What a Face  What a Face  What a Face  What a Face
flower  flower  flower  flower  
bounce  bounce  bounce  bounce  

Triton: „Neuro!!!! Schalt das sofort ab. Das ist der falsche Traum! Ich will nicht sehen, wie zwei Zwerge den Koitus vollziehen!!!

Neuro: „Wieso nicht? Sieht doch ziemlich interessa…*  cyclops  cyclops

Triton: „Schallt das ab! Sofort!

Neuro: „Schon gemacht! Ach... ich hab mich um eine Nacht vertan.  Rolling Eyes  Tut mir leid, hihihi.“  Razz

*Neuro findet den richtigen Traum*

Triton: „Das ist der Traum! Lass mal zu diesem Mann hin zoomen!“

Neuro: „Wird gemacht!“

*Neuro zoomt mit der Zoomfunktion den mysteriösen Mann an*

Triton: „Ich fass es nicht…“

Neuro/Triton: „…Nearon!!!“
Surprised  Surprised  Surprised  Surprised  Surprised  Surprised  Surprised  Surprised  Surprised  Surprised

Fortsetzung folgt…

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Re: Baldur's Geschichte

Beitrag von Gast am Di 18 Okt 2016, 15:59

Baldurs Geschichte
Kapitel 4.2
Die Wahrheit?

Baldur kam schweißgebadet in seinem Zitzenbett auf.    
„Was war das bitte für ein verdammter Traum? Schon wieder dieser duM!“ sagte er hechelnd zu sich selbst.

Er ging zu einem Wandspiegel der in seinem Zimmer hängte und betrachtete sich selbst. Er wischte sich mit seiner rechten Hand den restlichen Schweiß von seinem Kopf ab: „Nearon sei Dank, war das nur ein schrecklicher Traum.“

affraid  affraid  affraid
„HILFEEEE! Was ist daaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaas? NEEEEEEEIN!“ schrie Baldur durch sein Zimmer.
affraid  affraid  affraid

Ein riesiger zwei Zentimeter Pickel erstreckte sich über Baldurs rechte Gesichtshälfte. Die Pustel pochte  cyclops  bereits wie ein Vulkan der gleich ausbrechen wollte, nur das sie anstatt heißer Lava, warmes Eitersekret speien würde. Baldur traute sich vorerst nicht, sie aufzudrücken, war dann aber doch bereit das Unvermeidliche zu tun. Er benutzte seine beiden Zeigefinger und drückte an…

affraid

Schmerz überkam Baldur, aber er drückte weiter! Er war felsenfest von sich überzeugt! Er war doch ein Felsenbrand und konnte jedes Übel besiegen! Baldur machte Kampflaute als würde er gegen einen feuerspeienden Drachen kämpfen.

„Ich mach dich fertig, du eitriges Übel!“ schrie er den eitrigen Meister aller Pusteln an.   Mad

*plääääääääääätsch* machte die Pustel und eitriges Sekret überschmierte den ganzen Spiegel.

*tok tok tok*

Es klopfte an Baldurs Türe. Er wischte mit seinem Bettlaken das ekelhafte gelbe Sekret, sauber von dem nun eitrig überzogenen Spiegel ab und ging zur Türe um diese zu öffnen.

„Guten Morgen? Hallo? Ich hätte hier ein Telegramm für Herrn Baldur Felsenbrand! Hallo?“ sagte eine junge Männerstimme die hinter der noch verschlossenen Türe hervor schallte.

Baldur öffnete die Türe. Vor ihm stand ein junger grüner Zitzensoldat.
Als der Soldat Baldurs zwei Zentimeter langen und einem Zentimeter tiefen Krater im Gesicht sah, schrie er laut: „Hilfe, ein Monster!“.  pale  
Er ließ die Nachricht vor Baldurs Füßen fallen und rannte so schnell er konnte davon.


Question Baldur blickte der Zitze verwundert hinterher und hob die Telegrafennotiz auf, um sie zu lesen. Darin stand:

„Suche nach dem Roundhouse-Kick Amulett!“


(  Suspect Super! Wirklich einfallsreich Neuro… wirklich einfallsreich...  Suspect )

Der Zwerg erstarrte vor Angst. War das, was er im Traum erlebt und gesehen hatte, alles echt? Er musste mehr davon erfahren. Er zog sich an, klebte ein Pflaster über seine Wunde und begab sich nach draußen.

Vor der Unterkunft stand schon sein Freund Dunkdil, der gemeinsam mit Jonny auf ihn wartete. „Hey Baldur! Hier drüben sind wir!“ schrie Dunkdil und winkte Baldur zu sich. „Was ist denn mit deinem Gesicht passiert?“ hakte er nach, als Baldur vor ihm stand. „Nix. Hatte nur einen Kampf mit einem kleinem Monster, welches mir ins Gesicht gesprungen ist.“ antwortete Baldur. „Und dann kannst du mich nicht rufen? Würde gerne mal wieder irgendein Vieh in seine Fresse hauen!“ sagte Dunkdil zu Baldur wütend. „Da ging es ziemlich schleimig zur Sache, Dunk! Das wollte ich dir nicht antun.“ erwiderte Baldur lachend.  Very Happy

"Meine Herren! Wir sind schon spät dran. Die Generalin erwartet euch schon zum Frühstück." versuchte Jonny, die zwei Zwerge zu ermutigen, sich bald auf den Weg zu machen.

Im Zelt angekommen, warteten schon Generalin Tsuna, Wunderingenieur Klaus und auch Unteroffizier Trendor im Speisesaal auf sie.

*****************************************

Jonny: „Frau Generalin, ich bringe ihnen die zwei Winzlinge wie sie mir es befohlen hatten, ma‘am.“

Tsuna: „Vielen Dank Jonny! Du kannst nun gehen.“

*Jonny marschierte ab*

Tsuna: „Guten Morgen meine lieben Freunde! Wie geht’s euch heute?“

Baldur/Dunkdil: „Danke, es geht so./Bin hervorragend geschlafen, danke!“

Tsuna: „ Baldur, was ist denn dir passiert? Lass mich mal sehen.

*Tsuna zog das Pflaster von Baldur ab und sah den Krater*

Tsuna: „Bei Nearon, was hast du da wieder angestellt?“

Dunkdil: „Das kann ich beantworten, meine Teuerste! Er hatte heute Morgen einen Kampf gegen eine kleine Bestie, wobei er mich dafür nicht gebraucht hatte.   Mad

*Tsuna fing an zu lachen*  Very Happy  Very Happy  Very Happy  Very Happy

Tsuna:“ Das hast du Dunkdil erzählt Baldur?“ *hahahaha*

*Tsuna lag ihre Hand auf Baldur’s Wunde und heilte sie mit einem Zauber*

Tsuna:"Na Baldur, hast du ein wenig geflunkert wie es aussieht.“ *zwinker*  Wink

Baldur: "Bsssscht, sprich nicht so laut!"

Tsuna:"Ja, ja, ist schon ok, ich verrate nichts!"

*Dunkdil sah Tsuna und Baldur komisch an*  Question

Tsuna:"Das Frühstückessen ist eröffnet! Mahlzeit!"

Klaus/Trendor/Baldur/Dunkdil: "Maaaaahlzeit!"


*Ein paar Frühstückspeisen später*


Baldur: „Sag mal Tsuna, kann es sein, dass du ein wenig geflunkert hast, als du uns deine fürchterliche Geschichte erzählt hast?

*Baldur blickte Tsuna mit kalten Augen ins Gesicht*  Suspect

*Tsuna schwieg*

Baldur: „Meinst du nicht du müsstest uns etwas erzählen, was wir wissen sollten?“

*Tsuna schluckte ihr Laugenkipferl mit Erdbeermarmelade so schnell hinunter, dass sie sich heftig räuspern musste*

Tsuna: „Du hast Recht Baldur! Ich hatte euch allen etwas verschwiegen!“  Sad

**********************************************


Die Generalin fing wieder einmal an zu Weinen.

Crying or Very sad  Crying or Very sad  Crying or Very sad

Plötzlich wurde es am Tisch ruhig. Die Männer blickten Tsuna verwirrt an und hörten auf, ihre Speisen zu Essen. Dunkdil bot ihr abermals ein Taschentuch an. Baldur sah sich nicht mehr gezwungen sie zu trösten und wartete bis Tsuna endlich mit der Wahrheit rausrücken würde.

Tsuna erzählte den Zwergen und den zwei Zitzen was wirklich passiert war:

„Als wir gerade unser „Buch der Weltrekorde“ durchforsteten, rannte ein Babyhäschen  albino  auf uns zu und hüpfte auf meinen Schoß. Hans-Jürgen fiel dann die Idee mit dem Laufwettbewerb ein. Er war so besessen davon, dass er vorschlug, das Häschen einzupacken und mit nach Hause zu nehmen. Ich war so verliebt in Hansi, dass ich alles für ihn getan hätte. Er trainierte das Häschen erbarmungslos zu einem Laufmonster. Die Methoden möchte ich euch nicht schildern, aber sie waren definitiv nicht richtig gewesen. *schluchz*
Ich kann mir vorstellen was ihr nun denkt. Wie konnte ich das nur zu lassen? Aber ich war ja so extrem in Hans-Jürgen verliebt! Ich hoffe ihr versteht das.“  Crying or Very sad  Crying or Very sad  Crying or Very sad  Crying or Very sad  Crying or Very sad  Crying or Very sad

Stille durchforstete den Raum. Alle sahen mit offenem Mund die Generalin an. Sie brach wieder in Tränen aus.  Crying or Very sad  Crying or Very sad  Crying or Very sad

„Ich weiß, ich bin ein schrecklicher Mensch…“ sagte Tsuna heulend, „…und wenn es irgendeine Möglichkeit gäbe, alles wieder rückgängig zu machen, dann würde ich sie sofort nutzen! Ich war so von der Ruhmesgier und meiner Liebe zu ihm beeinflusst, dass ich nicht mehr klar denken konnte. Wir waren diejenigen die Schuld daran waren, das dieses Unheil über uns hereinfiel.“

„Jetzt hör doch einmal auf mit deinen ständigen Schuldgefühlen, die du dir selbst vorwirfst!“ erwiderte Baldur. „Natürlich habt ihr misst gebaut, aber ich bin mir sicher, dass nicht ihr es wart, die dieses Portal und somit das Übel heraufbeschworen habt. Ich weiß das, weil ich und auch Dunkdil aus solch einem Portal kamen. Ich konnte Welten sehen, die verschiedener nicht sein konnten. Als dann jedoch ein Geräusch ertönte, schien es so, als würden sich diese Welten vereinen.“

Tsuna hörte auf zu Weinen. Nun starrten alle Baldur an und warteten gespannt auf die Reaktion von der Generalin.

„Ich danke dir Baldur, dass du mich trösten willst. Aber als ich sah, wie Hans-Jürgen und der Hase Wurst mit dem anderen Hasen aus dem Portal zusammenschmolzen, spürte ich den Hass der von dieser Kreatur ausging. Die Hasenarmee beschoss uns mit ihren Waffen erst, als mein geliebter verwandelter Hansi das Kommando gab, mich und meine Leute zu vernichten. “ antwortete Tsuna.

Baldur rieb sich an seinem Kinn und überlegte nach. Wurde nicht Dunkdil im Portal von einem Häschen mitgenommen. Er fragte nach:“ Dunk, wurdest du nicht von einem Hasen mit solch einem Betonklotz durch das Portal zu mir gefahren? Meinst du er war eher friedlich als feindselig?“

„Geflogen, nicht gefahren, lieber Baldur!“ antwortete Dunkdil und fuhr fort: „Also, mir schien der Hase ziemlich nett zu sein, vielleicht ein wenig verrückt aber ich bin mir ziemlich sicher, dass er mir nichts Böses antun wollte.“

Exclamation

„Ich habe eine Vermutung warum manche Hasen sich mit anderen Lebewesen verschmelzen und mit anderen wiederum nicht.“ erklärte Ingenieur Klaus in Sherlock Holmes Manier.

Alle blickten nun gespannt auf ihn und warteten auf eine Antwort.  Question

„Ich vermute, dass sich die Hasen nur mit Probanden verbinden, die entweder Hass, Furcht oder sogar beides auf einmal empfinden.“ meinte Klaus die Antwort zu kennen.

„Und warum wurde dann nur die Hälfte unserer Männer mit den Hasen verschmolzen und nicht auch die Restlichen?“ hakte Unteroffizier Trendor nach.

„Das ist eine gute und berechtige Frage, Herr Trendor!“ fuhr Klausi fort. „Ich vermute mal, dass die wütende Energie vom Hasen Wurst ausging. Das zog die Hasen so sehr an, dass sie nur auf der einen Seite der Laufstrecke mit unseren Leuten und auch mit General Hans-Jürgen zu üble Kreaturen verschmolzen.“

Exclamation  Exclamation  Exclamation Ein AHHHAAAAAAA-Effekt überkam Tsuna und ihren Gästen. Exclamation  Exclamation  Exclamation

„Gut, nun kennt ihr die Wahrheit! Wir werden jetzt hier fertig frühstücken und danach mit unseren zwei Freunden zu Klausi’s Maschinen gehen, damit sie das erste Training absolvieren können!“ befahl Tsuna.

"Heurekaaaaa!" schrie Klaus durch den Raum und sprang wie ein Rehbock durch die Lüfte!  bounce  bounce  bounce  bounce  bounce  bounce  bounce  bounce  bounce  bounce

Als der Frühstücktisch leer gefressen war und Trendor, Klaus und Dunkdil bereits auf den Weg zum Bunker waren, fragte Tsuna Baldur, wie er wissen konnte, dass sie gelogen hatte.

Er erzählte ihr von dem Traum von letzter Nacht.
Daraufhin fragte Baldur auch nach dem Amulett, von dem der Unbekannte gesprochen hatte.

Tsuna erzählte ihm alles was sie wusste: “Das…

Fortsetzung folgt…

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